Kategorie: Pressemitteilungen

Covetrus unterstützt die Ausbildung von Begleithunden

Covetrus unterstützt die Ausbildung von Begleithunden. Das Team in den USA hat in dieser Woche das 2.000ste Welpenbetreuungspaket übergeben

Das Team in den USA hat in dieser Woche das 2.000ste Welpenbetreuungspaket übergeben. Die Initiative fördert die Entwicklung und Ausbildung von Servicehunden, die Menschen mit Behinderungen helfen, ihre Unabhängigkeit zu erhöhen.

Hierbei arbeiten die Covetrus-Mitarbeiter mit der gemeinnützigen Organisation „Canine Companions for Independence“ zusammen, die hochqualifizierte Assistenzhunde kostenlos für den Empfänger bereitstellt. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser 2.000. Welpenbetreuungspaket zur Unterstützung von Canine Companions for Independence geliefert haben“, sagte Davey Stone, Vice President, Specialty Markets and Corporate Philanthropy, Covetrus. „Diese philanthropische Initiative wurde von Covetrus-Mitarbeitern konzipiert und geleitet, die Freiwillige unterstützen wollen, die Welpen für Hundebegleiter und die Tierärzte, die ihre Pflege leisten, aufziehen.“

Die 2.000ste Box wurde an Dr. Lee Kaplow vom Lakeside Pet Hospital in Folsom, CA, geliefert, der sie wiederum an die freiwillige Welpenzüchterin Kim Brewer übergab. Die Fig, eine Labrador Retrieverin, aufzieht. Ein Puppy Care Package enthält Produkte im Wert von 350 Dollar, die von Covetrus und Tiergesundheitsunternehmen wie Boehringer-Ingelheim, Kong Veterinary Products, Midmark Corporation, Nutramax und Virbac Animal Health bezogen werden.

„Wir sind Covetrus und ihren Partnern dankbar, dass sie die Pakete für die Welpenbetreuung zur Verfügung gestellt haben“, sagte Brenda Kennedy, nationale Direktorin für Hundegesundheit und Forschung bei Canine Companions. Die Welpenzüchter sind für die Sozialisierung und Ausbildung der Welpen verantwortlich. Die ersten 18 Monate sind entscheidend für die Ausbildung zukünftiger Assistenzhunde. In dieser Zeitspanne muss der Welpe 25 Befehle erlernen, die es ihm ermöglichen, seinen zukünftigen Partnern zu helfen, einschließlich des Öffnens von Türen, dem Bergen von Gegenständen oder dem Ziehen eines Rollstuhls. Nach 18 Monaten gehen die Welpen für weitere vier bis sechs Monate in die professionelle Ausbildung. Nach dem Abschluss werden sie wieder mit ihrem Welpenzüchter vereint und ihrem lebenslangen Partner vorgestellt.

Covetrus unterstützt Tiere in Not

Der Tierschutz liegt Drukpa Thuksey Rinpoche, Meister der buddhistischen Drukpa-Lehre, ganz besonders am Herzen. Auf Einladung von Gianna Wabner, Präsidentin der Organisation „Live To Love“ Germany, besuchte der buddhistische Mönch im Mai die Hansestadt Hamburg.

Neben einem Besuch im Kinderhospiz Sternenbrücke, dem Hamburger Wilhelm Gymnasium und der Arche Warder in Schleswig-Holstein, blieb auch Zeit über ein ganz besonderes Tierschutzprojekt im indischen Ladakh zu sprechen. Besonders ist das Projekt, weil das Wohl von Tieren in den armen Regionen des Himalaya-Gebirges kaum Beachtung findet. Drukpa Thuksey Rinpoche hat das Heim für Tiere vor zwei Jahren unter dem Projektnamen „Live To Rescue“ gegründet und dort viele verletzte, kranke und herrenlose Tiere aufnehmen können.

„Wir sind froh, eine Organisation wie „Live To Rescue“ unterstützen zu können, die engagiert ist, Straßenhunde und andere Tiere in Not medizinisch zu versorgen,“ sagt Thomas Friedl, Geschäftsführer Covetrus in der DACH Region. Denn auf den Straßen des Himalayas leben viele herrenlose und ausgesetze Tiere, oft krank oder auch durch Unfälle schwer verletzt. Hilfe gibt es nur selten. Die Menschen in der Bergregion sind arm und darauf konzentriert, sich selbst gut und ausreichend zu versorgen. „Wir versuchen der Bevölkerung im Himalaya ein Beispiel zu geben, dass auch Tiere Mitgefühl brauchen und das bedeutet, entsprechend zu handeln“, sagt Drukpa Thuksey Rinpoche. Als Teil des weltweiten humanitären Netzwerks „Live To Love“ geht es bei dem Projekt „Live To Rescue“ nicht nur darum, erkrankte und verletzte Tiere medizinisch zu versorgen, sondern darüber hinaus auch darum, die Bevölkerung aufzuklären. Die Tiere müssen geimpft und sterilisiert werden, Straßenhunde vermittelt und deren massenhafte Tötung verhindert werden.