Kategorie: Aktuell

Valentinstag: Jeder Fünfte zieht Haustier dem Partner vor

Frau kuschelt mit einem Welpen auf der grünen Wiese. Jetzt im Covetrus Blog lesen.

U.S.Hundewiese statt Sterne-Restaurant, Schnurren statt Liebesschwüre: Jeder Fünfte verbringt den Valentinstag lieber mit seinem Haustier als mit seinem Partner. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kam eine gemeinsame Umfrage von Reuters und Ipsos, die in 23 Ländern durchgeführt wurde. Rund 21 Prozent der 24.000 Befragten entschieden sich für das Haustier, Frauen und Männer gleichermaßen. Keine gute Bilanz für den Zweibeiner. Ob mit Fell, Federn oder Schuppen – tierische Lebenspartner stehen am 14. Februar anscheinend weltweit hoch im Kurs. Die Türkei zeigt sich besonders tierfreundlich, die romantisch veranlagten Franzosen bilden hingegen das Schlusslicht. Sie können sich für die Idee eines tierischen Valentinstags-Partners so gar nicht erwärmen. Bei den Umfrageergebnissen spielt die Geografie allerdings keine so bedeutende Rolle. Weitaus größeren Einfluss auf die Entscheidung, ob man mit Mensch oder Tier den Valentinstag verbringen möchte, haben Alter und Einkommen.

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Die perfekte Schonkost bei Durchfall bei Hunden und Katzen

Ein Kätzchen sitzt im Karton. Schonkost bei Durchfall bei Katzen und Hunden - - jetzt im Covetrus Blog lesen.

Leiden Hunde oder Katzen an Durchfall oder Erbrechen, ist es wichtig, die Ernährung vorübergehend umzustellen. Mit der richtigen Schonkost kann relativ schnell eine Besserung des Gesundheitszustandes erzielt werden. Ergänzend dazu sollten wichtige Nährstoffe, die durch den Durchfall ausgeschieden wurden, wieder zugeführt werden. Dabei können spezielle Nahrungsergänzungsmittel helfen. Doch allem voran sollten die möglichen Ursachen der Erkrankung abgeklärt werden. Hat verdorbenes Futter zu einer Veränderung des Stuhls der Katze geführt, da zu viele Bakterien den Darm fremdbesiedelt haben, kann mit pürierten Karotten und geriebenem Apfel erste Hilfe geleistet werden. Diese Art von Durchfall ist in der Regel relativ schnell wieder in den Griff zu bekommen.

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Sehkraft bei alten Katzen

Nahaufnahme, ein rothaariger Kater guckt zur Seite. Thema Sehkraft bei alten Katzen - jetzt im Covetrus Blog lesen.

Für Katzen, welche ihre Bewegungen und Koordination hauptsächlich über die Augen steuern, da sie keinen so stark ausgeprägten Geruchssinn haben wie andere Tiere, sind die Augen und ihre Gesundheit von immenser Bedeutung. Nichtsdestotrotz verhält es sich bei Katzen ähnlich wie bei Menschen: Im späteren Verlauf des Lebens kann die Sehkraft nachlassen. Das kann anfänglich problematisch sein. Darüber hinaus ist es in vielen Fällen auch vermeidbar, sofern eine Krankheit zugrunde liegt und diese rechtzeitig erkannt und behandelt wird.

Denn obwohl auch erblindete Katzen sich in ihrer Umgebung zuverlässig zurechtfinden, ist es dennoch eine große Einbuße der Fähigkeiten der Katze. Außerdem haben Forscher herausgefunden, dass Katzen (als dritte Tiergruppe überhaupt neben Affen und Hunden) über Blickkontakt mit Menschen kommunizieren können.  Getestet wurde dabei, inwiefern Katzen menschlichen Blicken folgen können und so zu versteckten Futterplätzen finden. Daher ist ein Nachlassen der natürlichen Sehkraft im Alter mit einigen Einschränkungen verbunden. Doch wie kommt es dazu?

Nachlassen der Sehkraft bei alten Katzen oftmals Folge von anderen Krankheiten

Entgegen der gängigen Meinung ist ein schlechteres Sehvermögen bei Hauskatzen oftmals nicht nur dem Alter der Katze allein geschuldet. Vielmehr handelt es sich sehr häufig um eine Begleiterscheinung anderer Krankheiten oder Veränderungen des Organismus. Eine häufige Ursache ist Bluthochdruck als Folge einer hypertrophen Cardiomyopathie (HCM). Hierbei handelt es sich um eine der am meisten diagnostizierten Herzerkrankungen bei Katzen. 

Unter dem Begriff HCM versteht man eine primäre Cardiomyopathie in Kombination mit einem hypertrophen, nicht dilatierten linken Ventrikel. Diese tritt isoliert ohne andere systemische oder cardiale Anomalien auf, auf welche die HCM zurückzuführen sein könnte. Im Gegensatz zu Hunden, bei denen sich diese Form des Herzfehlers durch Husten und andere Symptome bemerkbar machen kann, treten bei Katzen vor allem Kurzatmigkeit und Appetitlosigkeit auf. Eine weitere mögliche Grunderkrankung, die zur Verschlechterung des Augenlichtes führen kann, ist eine chronische Niereninsuffizienz.

Bluthochdruck als mögliche Folge einer hypertrophen Cardiomyopathie

Bluthochdruck kann bei Katzen schwerwiegende Folgen für die Sehkraft haben. Der erhöhte Blutdruck kann ein Platzen der sehr kleinen und zarten Gefäße im Augenhintergrund verursachen. Daher sollten Sie als Tierarzt bei Untersuchungen von Bluthochdruck auch immer den Augenhintergrund inspizieren, um mögliche Schäden bereits frühzeitig erkennen zu können. Bei akuten Fällen weisen die Katzen erweiterte Pupillen auf und erscheinen verwirrt. Hierbei handelt es sich um einen Notfall, der unbehandelt zur Blindheit der Katze führen kann. Weisen Sie Katzenbesitzer auf diese Symptome hin.

Chronische Niereninsuffizienz als weitere Ursache für Augenschädigungen bei Katzen

Eine weitere, sehr häufige Ursache ist die chronische Niereninsuffizienz (CNI), die laut Statistiken bei bis zu 30 % der älteren Katzen auftritt.  Dabei entwickelt sich die CNI nicht akut, sondern schleichend über eine lange Zeit. Da die Schädigung der Niere nicht mehr reversibel ist und die ersten Anzeichen erst bei ca. 70 % zerstörtem Nierengewebe auftreten, kann es oftmals schwierig für Sie sein, eine rechtzeitige Diagnose zu stellen.

Unbehandelt verläuft die CNI tödlich. Daher empfiehlt es sich, ab einem gewissen Alter der Katze regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchzuführen. Eine CNI lässt sich schließlich nur im Bluttest zuverlässig feststellen. Anzeichen für eine entsprechende Erkrankung sind Lethargie, Appetitlosigkeit, Schwäche, Gewichtsverlust, Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Allerdings können auch weitere Symptome auf eine CNI hindeuten. Diese müssen in der Anamnese kontrolliert werden.

Wie bei der HCM führt eine CNI sehr häufig zu Bluthochdruck, welcher sich sehr schädlich auf die Augen und Sehkraft des Tieres auswirken kann.

Verschiedene Augenkrankheiten als Auslöser von Sehschwächen

Wenn das Auge selbst direkt von einer Krankheit betroffen ist, kann dies auch zur Verschlechterung der Sehleistung führen. Hierbei stehen Veränderungen der Netzhaut sowie der graue Star (Katarakten) bzw. grüne Star (Glaukom) im Vordergrund.

Als grauer Star wird eine gräuliche Trübung der Linse bezeichnet, die im weiteren Krankheitsverlauf fast ins weißliche gehen kann. Obwohl schmerzfrei, führt diese Entwicklung zu einem immer weiter absinkenden Sehvermögen des Tieres. Der graue Star ist bei Katzen, wie bei Menschen, oft eine Alterserscheinung. Jedoch kann dies auch ein Anzeichen für eine Diabeteserkrankung der Katze sein.

Bei einem grünen Star handelt es sich um einen erhöhten Augeninnendruck, durch welchen sich die Pupille weitet und auch bei direktem Lichteinfall nicht so zusammenzieht, wie sie es normalerweise tut. Der erhöhte Druck im Inneren des Auges verursacht auch bereits eine Beeinträchtigung des Sehvermögens. Unbehandelt gibt die Augenhülle irgendwann nach und der Augapfel vergrößert sich stark. Dazu kommt eine Eintrübung der Hornhaut, was letztendlich zur Erblindung der Katze führt.

Sehschwächen bei Katzen im Alter

Es ist grundsätzlich festzuhalten, dass Sehschwächen bei älteren Katzen häufig nicht „einfach so“ auftreten, wie wir es vom Menschen kennen. Viel öfter sind andere Grunderkrankungen dafür verantwortlich und das Nachlassen des Sehvermögens (bis hin zum Erblinden) der Katze ist lediglich eine Art Symptom bzw. Folge dieser diversen Grunderkrankungen. Es lässt sich sagen, dass Katzen im späteren Teil des Lebens auch mit besonderem Augenmerk auf die Sehleistung regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zum Tierarzt gebracht werden sollten.

Insbesondere im Hinblick auf die HCM, CNI sowie die häufigsten Augenkrankheiten sollten Sie als Tierarzt regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen, um die Chancen auf Heilung bzw. Minimierung der Auswirkungen der Krankheit frühzeitig zu maximieren. Dies gilt in besonderem Maße, da einige Erkrankungen, welche im Alter der Katze zu Beeinträchtigungen der Sehleistung führen können, erst sehr spät Symptome aufweisen können. Eine vollumfängliche Anamnese ist daher maßgeblich, um verdeckte Ursachen des Nachlassens der Sehkraft bei älteren Katzen zu erkennen.

Quellen:

https://www.catplus.de/hauskatze/sinnesleistungen/katzenaugen/
https://www.vetzentrum.de/ratgeber/augenkrankheiten-bei-der-katze-erkennen/
https://www.tiermedizinportal.de/tierkrankheiten/katzenkrankheiten/bluthochdruck-hypertonie-bei-der-katze/485348
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0160289618300035?via%3Dihub
Kittleson u.a.1998 in: Small animal cardiovasculare medicine. S 248, 259.
https://tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/wissenswertes/chronische-niereninsuffizienz-cni-bei-der-katze/

Weiter zum Artikel Herzinsuffizienz bei Hunden

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Reisen mit Tieren vorbereiten und verwalten

Eine Frau und ein brauner Hund sitzen auf einem Stein hoch in den Bergen. Thema Reisen mit Tieren - jetzt im Covetrus Blog lesen.

Reisen mit Tieren sind immer mit einer gewissen Herausforderung verbunden. Einerseits müssen rechtliche Verordnungen und Regelungen eingehalten werden, auf der anderen Seite gilt es, das Tier zu schützen und die Reisebedingungen an das Wohl des Tieres zu binden. Eine gute Vorbereitung gemeinsam mit dem Tierbesitzer ist hier ausschlaggebend. Diesem stehen Sie als Ansprechpartner für organisatorische und medizinische Fragen zur Seite.

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Kaninchenernährung? Gewusst wie!

Kaninchenernährung Blogartikel Covetrus

Besonderheiten des Verdauungstraktes von Kaninchen und deren Bedeutung für eine tier- und verhaltensgerechte Ernährung

Entsprechend seines ursprünglichen Lebensraumes, den sandigen Gräser- und Kräutersteppen Südwest-Europas, ist das Kaninchen spezialisiert auf die Aufnahme und Verdauung großer Mengen karger, pflanzlicher Kost. Ein ausgewogenes Futter-Management, das die physiologischen Besonderheiten des Kaninchens berücksichtigt, ist daher für die Gesunderhaltung unserer Kaninchen in der Heimtierhaltung und somit für ein unbeschwertes, langes Kaninchenleben entscheidend.

Bei genauerer Betrachtung des Kaninchens entdecken wir insbesondere im Verdauungssystem Anpassungen, die das Kaninchen zu einem echten Ernährungsspezialisten machen:

  • Die Schneide- und Backenzähne wachsen lebenslang um ca. 0,8 cm pro Monat. Dieses Zahnwachstum ist eine Anpassung an die Notwendigkeit, große Mengen stark strukturierter, rohfaserreicher und relativ energiearmer Kost zu verarbeiten. Die Zähne reiben sich beim Abbeißen sowie Zermahlen der Nahrung aneinander ab. Für den zuverlässigen Zahnabrieb des Kaninchens ist neben der Aufnahme eines strukturierten Futters, der Zeitraum für die Futteraufnahme entscheidend. Grob strukturiertes Heu und energiearme, im Durchmesser ca. 1 cm große Presslinge mit grober Faserstruktur sind als Fütterung ideal, da das Kaninchen sich diese Futtermittel durch „Benagen“ und langes Kauen erarbeiten muss. Die Futteraufnahmedauer wird entsprechend dem natürlichen Verhalten deutlich erhöht.
  • Kaninchen haben eine nur dünn bemuskelte Magenwand. Die reduzierte Muskulatur ist eine ökonomische Anpassung an die häufige Nahrungsaufnahme und somit typisch für ein Tier, das sich auf energiearme Nahrungsressourcen spezialisiert hat. Man nennt den Magen des Kaninchens auch „Stopfmagen“, da der Futterbrei nur durch die kontinuierliche, weitere Futteraufnahme in die hinteren Darmabschnitte transportiert und verdaut werden kann. Das Kaninchen sollte daher stets Futter zur freien Verfügung haben. Neben dem Angebot von Heu, ist die sichere Versorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien über die Fütterung eines rohfaserreichen, energiearmen Trockenfutters gewährleistet. Einen Hinweis auf den Energiegehalt eines Futtermittels erhält man über den Stärkegehalt (auf der Verpackung unter den analytischen Bestandteilen aufgeführt) oder über die Art der Zusammensetzung eines Futtermittels (sehr stärkehaltig sind z.B. ganze Getreidekörner, Kartoffeln, Erbsen, Bohnen, Johannisbrot etc. und sollten daher gemieden werden). Als Faustregel gilt: Liegt der Stärkegehalt des Futters unter 10% und beträgt das Verhältnis Rohfaser zu Stärke mindestens 3 : 1, entspricht der Energiegehalt etwa dem Erhaltungsbedarf eines Zwergkaninchens in der Heimtierhaltung und das Futter kann zur freien Verfügung angeboten werden.
  • Der Blinddarm von Kaninchen ist als große Gärkammer ausgebildet. Mit dieser Anpassung gelingt es dem Kaninchen, Rohfaserbestandteile, die sonst unverdaulich wären, dem Organismus verfügbar zu machen. Weniger gut verdauliche Rohfaseranteile werden schnell ausgeschieden, feine, leichter verdauliche Nahrungspartikel gelangen in den Blinddarm und werden durch spezielle Bakterien in Proteine, Vitamin B und Vitamin K umgewandelt. Es entsteht der sogenannte Blinddarmkot (Caecotrophe), deren Nährstoffe durch eine erneute Aufnahme vom Kaninchen genutzt werden.

Bedürfnisse der Kaninchen

Um den spezifischen Bedürfnissen des Kaninchens gerecht zu werden bedarf es eines gewissen Augenmaßes besonders hinsichtlich der Energieversorgung: Eine energiereduzierte, rohfasereiche Kost mit allen notwendigen Vitaminen und Spurenelementen sowie ein qualitativ hochwertiges Heu – beides zur freien Verfügung – entspricht den natürlichen, physiologischen Anpassungen des Kaninchens an seinen ursprünglichen Lebensraum und ist ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung der Tiere. Die tägliche Gabe von Frischfutter (z.B. Blattsalate, Chicorée, Fenchel, Gurken, Karotten) rundet die Ration ab. Damit sich die empfindliche Darmflora anpassen kann, sollte die Frischfuttermenge langsam gesteigert werden.

Besonderheiten der Kaninchenernährung: Zusammenfassung

Aus der speziellen Ernährungsphysiologie ergeben sich folgende Punkte, die bei der Ernährung von Kaninchen zu beachten sind:

  1. Eine Vielzahl an Gräsern und Kräutern entspricht dem natürlichen Nahrungsspektrum von Kaninchen.
  2. Die Aufnahme strukturierter Faser (Heu, Alleinfuttermittel mit grober Faserstruktur) verlängert die Futteraufnahmedauer → Förderung der Zahn- sowie Darmgesundheit.
  3. Eine lange Beschäftigung mit der Futteraufnahme beugt Verhaltensstörungen vor.
  4. Ein rohfaserreiches, energiearmes Trockenfutter kann zur freien Verfügung angeboten werden und ermöglicht die Aufnahme kleiner Futterportionen → gleichmäßiger Nachschub des Nahrungsbreis gewährleistet den Weitertransport in die hinteren Darmabschnitte.
  5. Bei pelletierten Futtermitteln ist in jedem Pellet der gleiche Nährstoffgehalt enthalten → keine Fehlernährung durch Auswahl schmackhafter Bestandteile bei Angebot von „Müslis“.
  6. Hochwertige Rohfaser ist als Substrat für die speziellen Bakterien im Blinddarm wichtig.
  7. Der Stärkegehalt in der Ration sollte begrenzt sein → optimales Rohfaser-Stärke-Verhältnis von mindestens 3 : 1.
  8. Die Caecotrophie ist eine Anpassung des Kaninchens an karge Lebensräume und versorgt sie zusätzlich mit Proteinen, Vitamin B und Vitamin K.
  9. Frischfutter rundet die Ration ab und kann nach schrittweiser Gewöhnung täglich gefüttert werden.
  10. Snacks sollten nur begrenzt angeboten werden und dienen insbesondere der Förderung einer Bindung zum Halter. Snacks sind keine Ernährung im eigentlichen Sinn.
  11. Frisches Trinkwasser sollte stets zur Verfügung stehen.

Quelle: Dr. Birgit Zumbrock, Bunny Tierernährung GmbH (Melle).

Weiter zum Artikel Tierschutz: Lücke zwischen Theorie und Praxis

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Der Bienendoktor

Bienen

Die Honigbiene spielt eine entscheidende Rolle für die biologische Vielfalt und die Produktion von Nahrungsmitteln für den Menschen. Intensive Landwirtschaft, Krankheiten und Parasiten setzen in Teilen der Welt die Population unter Druck. Giovanni Formato ist Experte für Honigbienen und setzt sich in seinem Labor für die Gesundheit der Bienen ein. Er sieht hierin eine wichtige Aufgabe für Tiermediziner.

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Canistherapie: Behandlung mit Hundeliebe

Was ist die Canistherapie

Die Bezeichnung Canistherapie setzt sich aus den Wörtern „Canis – Hund“ und „Therapie – Heilen“ zusammen. Es gibt aber auch viele andere Erklärungen. Zu den schönsten gehört mit Sicherheit: „Die Canistherapie ist die Behandlung der menschlichen Seele mit Hundeliebe.“ (L. Gajdová).

Die Canistherapie entwickelte sich überwiegend in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Soziologen stellten fest, dass die Haustierhaltung den Lebensstil und Gesundheitszustand von Landbewohnern im Vergleich mit gleichaltrigen Stadtmenschen positiv beeinflusst.

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